Nach Unglück in russischem Kraftwerk: Bisher 17 Tote geborgen
Moskau/Abakan (dts) – Nach dem schweren Unglück in Russlands größtem Wasserkraftwerk am Sajano-Schuschenskaja-Stausee in Sibirien sind drei weitere Tote geborgen worden. Damit erhöht sich die Zahl der bisher gefundenen Todesopfer auf 17. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur “Ria Novosti”. Zudem werden 58 weitere Arbeiter des Kraftwerks noch vermisst. In dem Wasserkraftwerk war am frühen Montagmorgen ein Öl-Transformator im Maschinenraum während Reparaturarbeiten explodiert. Die Unfallursache ist noch nicht vollständig geklärt, jedoch wird von einem Defekt der Turbinen ausgegangen.
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